Literatur Laden - Uwe Stöß | Leipziger Autor

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Der himmelblaue Fasan

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Täterätä

Täterätä

Nach seinem mitreißenden Roman „Der himmelblaue Fasan“ legt Uwe Stöß nun Erzählungen eines großen Spektrums vor: Illusionen und Vergangenheiten, verquere Lieben und kaputte Ehen, Kindheitssehnsüchte und kalte Abrechnungen, Alkoholräusche und Betrügereien spielen die entscheidenden Rollen. Ein Großvater und sein Kriegsgeheimnis, ein nächtlicher Friedhof voller Leben, ein Dad und die tote Model-Tochter – es ist, als hätten die dargestellten Personen ihr Schicksal, angefüllt mit Witz und Tragik, selbst aufgeschrieben. Lesen!

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Weltkriege und Geschlechtskrankheiten

Weltkriege und Geschlechtskrankheiten

Weltkriege und Geschlechtskrankheiten
Gewohnt kraftvoll und ehrlich kommt er daher, der nunmehr dritte Erzählband des Autors Uwe Stöß. Auch wenn der Titel nicht exemplarisch für die Inhalte der restlichen Erzählungen steht, spiegelt er doch den unverfälschten und authentischen Stil des Autors wider. Uwe Stöß überzeugt einmal mehr durch seine kompromisslose Sicht auf unsere Gesellschaft, wenn er uns Einblicke gewährt in das Leben von Gestrandeten: von denen, die stets und ständig durch die Maschen des sozialen Netzes fallen, oder die versuchen, der Gesellschaft zu entkommen - und das ganz bewusst, wie es scheint. In seinem neuesten Werk überrascht der Autor aber durch eine neue, einfühlsamere Betrachtung dessen, was ihm begegnet. Vor allem da, wo er sich alltäglichen Dingen zuwendet, die eben nicht mehr am Rande der Gesellschaft, sondern mittendrin anzusiedeln sind. Und es sind vor allem diese Erzählungen, die das Buch zu etwas Besonderem machen.

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Neuerscheinungen und -auflagen
Das zieht alles Kreise

Das zieht alles Kreise

Sie sind unter uns! Oder wir unter ihnen? Jedenfalls scheint man sich zu kennen. Denn gefunden hat Uwe Stöß seine illustre Gesellschaft gleich nebenan: Die schöne Lara-Marie, die nur so lange schön ist bis sie spricht und den unentschlossenen Herrn Püschel, der kauft, weil ja mal jemand kommen könnte. Rebecca ist im Klima-Dings und der Schiller hinter dem Räuber her. Elvira und Helmut führen einen Käse-Krieg und Benito Ball bandelt mit George Clooney an. Nebenbei erkennt man die Vorteile von Form­aldehyd, nicht nur Mahler sondern auch Klempner wird zur Offenbarung und ein Müller muss immer eine Randfigur bleiben ...

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Zwei Etagen unter der Hölle

Zwei Etagen unter der Hölle

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In neun Erzählungen begleiten wir den Erzähler in die Abbruchhäuser, suchen Schutz vor dem Regen, rauben und stehlen, schleppen Leergut über nächtliche Straßen, blicken in das verheißene Licht einer Nachttankstelle, durchleiden das allmorgendliche Erbrechen. Wir treffen die anderen Berber, den Kohlenhans, den Sandmann, den Nudelkoch und Stumpenhannes. Wir verbringen eine beklemmende Zeit im Gefängnis mit dem kindlich-perversen Benno, treffen den großen Manipulator Rondo und seine Schläger. Im Schatten der Bäume taucht vor uns der weiße Hintern eines Strichjungen auf - Zeit für den Erzähler, das Auto des Freiers auszurauben - und für sich und die drogenabhängige Prostituierte Sina ein wenig Glück herauszuschlagen. „Nun schwammen die kleinen Alkoholfrachter mit dem Strom meines Blutes in Richtung Gehirn. Eine sanfte Wärme entstieg dem Inneren der Erde, erreichte meine Füße, durchströmte meine Beine und ergoss sich im Mittelpunkt des Seins. Die Alkoholtransporter, am Hirn angedockt, löschten zügig ihre Ladung. Container mit Plagiaten billiger Glückseligkeit, Säcke stumpfer Traurigkeit und ein paar Fässer lächerlicher Lebenslust. Jedes Mal verstreuten sie auch unzählige Flugblätter, die mich aufforderten, genauso weiterzumachen wie bisher. Vielleicht sollte ich auf mich zornig sein, doch das täte weh. Diese Stadt hingegen verkraftete meinen Hass. Sie ertrug ihn geduldig. Wie beneidenswert!”

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Feldstraße

Feldstraße

In seinem neuesten Werk beschreibt Uwe Stöß sprachmächtig Figuren am Rande der Gesellschaft. Als Stumpenhannes und Nudelkoch kommen Hannes und Rolf zumeist gemeinsam getippelt. Zwei, die sich nicht brauchen, aber ohne den anderen auch nicht klar kommen. Zwei, die sich umeinander sorgen, mehr aber noch um den lausigen Fünfer in der Hosentasche des anderen. Eine eigenartige Gemeinschaft, aber es ist wenigstens eine, die einzige. Es ist ihr Leben, das in Containern nach Essbarem wühlt, auf Friedhöfen nächtigt, erst in HO und Konsum klaut, später in ALDI und LIDL einbricht, um den Knast im Winter bettelt, das stinkt und sich jeden Morgen auskotzt, uns die Nasen rümpfen und wegschauen lässt und manchmal auch komische Momente hat. Bis zum bitteren Ende.

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WEIHNACHTSEDITION

Liebe Leserin, lieber Leser, seit 2010 habe ich jedes Jahr eine Weihnachtsgeschichte aufgelegt. Diese Geschichten liegen mir sehr am Herzen, weil sie ein Stück Kindheit reflektieren. Nach den großen Erfolgen der Weihnachtslesungen, biete ich nun auch meine Weihnachtsheftchen zum Versandkauf an. Von den ersten beiden Editionen sind noch Restexemplare vorhanden. Wer also alle Sammlerwerke sein Eigen nennen will, hat hier die Gelegenheit dazu. Gern werde ich die Hefte auch signieren. Sprechen Sie mich einfach nach der Bestellung darauf an.

Und nun wünsche ich viel Vergnügen beim "Probelesen" und bei der Bestellung.

Herzlichst Ihr Uwe Stöß.

Weihnachtsedition #1 - Die Maler von Ezala (2010)

Weihnachtsedition #1 - Die Maler von Ezala (2010)

„Von wegen Schneeball!”, meinte Pinosch, und schüttelte sich die blauen Flocken aus dem Fell. Teddybär Herbert schob seine Motorradbrille auf die Stirn und betrachtete das kugelförmige Ding genauer. Pinosch hielt immer noch einen Sicherheitsabstand. Im Gegensatz zu Simon, der keine Angst mehr hatte und den Oijoijoi-Ball mit den Fingern anzutippen versuchte. „Oi, joi, joi, joi, hui, aber Finger weg vom schnellsten Schneeball aller Zeiten — nicht anfassen!" Simon erschrak und sprang ein paar Schritte zurück. Das Ding dröhnte ziemlich laut, als es fragte: „Bist du Simon?" Das Kugelmonster öffnete zwei riesige Augen. Die la-gen wie Kohlebrocken hinter schneeweißen Lidern, tief in dem watteweichen, flauschigen Gesicht, das die ganze Vorderseite einnahm. Während der Schneeball Simon genau beobachtete, hoben und senkten sich die kehrschaufelgroßen Augendeckel. Die langen und fast fingerdicken Wimpern erinnerten Simon an Omas selbstgebundenen Reisigbesen. „Ja der bin ich!", antwortete Simon tapfer. „Und das sind meine Freunde: Herbert und Pinosch! — Und wer bist du?" ...

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Weihnachtsedition #2 - Einhundert Jahre Weihnachten (2011)

Weihnachtsedition #2 - Einhundert Jahre Weihnachten (2011)

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Einhundert Jahre Weihnachten

Die Großmutter stieg aus dem Bus, stellte den Rucksack neben sich und hielt die Arme auf: „Komm, Louise, es ist spät geworden, das Schneetreiben scheint stärker zu werden, wir müssen uns beeilen!", drängte sie. Louise hatte es nicht so eilig, und dafür gab es einen Grund. Sie stand auf der Trittleiter des alten Busses und traute sich nicht von der obersten Stufe in Omas Arme zu springen. Dieses Jahr in die Schule gekommen, bezeichnete sie sich selbst zwar schon als groß, an dieser Stelle jedoch wurde sie jedes Mal wieder klein. Das aber nahm sie in Kauf, dafür, mit Oma Weihnachten verbringen zu dürfen. Sie wollte nicht mit den Eltern verreisen, sie wollte stampfenden Fußes — entgegen allen Bitten, Riesengeschenken und Zoobesuchsversprechen ihrer Mutter — mit Oma zu Weihnachtstante Vera auf deren Weihnachtsbauernhof. ...

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Weihnachtsedition #3 - Der Sterneanzünder (2012)

Weihnachtsedition #3 - Der Sterneanzünder (2012)

Jetzt, dachte ich, ich drehe durch. Vor mir stand Omas Nussknack-Schutzmann, eine Amtsperson aus Holz mit Hakennase und Nuss-Zerrbeißzähnen. Er musterte mich, als sei ich derjenige, der aus einem Karton geklettert ist. Ich spürte eine Veränderung, und der Kerl, der noch bis vor einer halben Stunde in einer dreißig Zentimeter großen Schachtel gelegen hatte, war auf einmal mindestens zwei Köpfe größer als ich. Hinter seinem Gürtel wölbte sich ein ansehnlicher Bauch. Alles in allem hatte er die Größe eines ausgewachsenen Menschen, aber ich war doch auch ein ausgewachsener, nur musste ich zu ihm aufsehen, zwei Köpfe, mindestens. Was passierte hier? Ich fragte nicht, welche Oma er meinte, es war selbstverständlich, dass meine Oma gemeint war, ich zweifelte gar nicht daran, ich zweifelte sonst an allem, vor allem an mir, jetzt glaubte ich, immer schon gewusst zu haben, dass Oma und Weihnachten unzertrennlich waren und lebten, beide. Trotzdem schlug ich die Tür noch einmal zu und rannte zum Spiegel. Auweia, war alles, was ich ausrief. Ich war zwar noch ich, aber ich war ich geworden, wie ich mit sechs Jahren ich war. Keine Bartstoppeln, die grauen Haare waren verschwunden, und ich machte di, da, di, da, ich wäre in jedem Knabenchor untergekommen. Siebenundvierzig Jahre umsonst gewachsen, ein Heidenaufwand, und jetzt das. Außerdem trug ich plötzlich meine Lieblingskindersachen, die schwarzgrau gemusterte, dicke Wolljacke, die mir Oma gestrickt hatte, zu meinem sechsten Geburtstag, und die blauen Wollhosen, die hatte sie auch genäht. Ich rannte zur Tür und riss sie auf: Der Schutzmann hatte sich keinen Millimeter bewegt, ich fragte: „Herr Schutzmann, mit Verlaub, wie soll denn das alles gehen?“ ...

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Weihnachtsedition #4 - Stanislaus der Weihnachtsgraus (2013)

Weihnachtsedition #4 - Stanislaus der Weihnachtsgraus (2013)

Im Spielzeugladen des Herrn Leuchtestern halten sich die Geschwister Anja und Achim gern auf. In der Weihnachtszeit wärmt hier der Kanonenofen, bringt einen die liebevolle Dekoration zum Versinken und steht da ein riesengroßer Lego-Weihnachtsmann. Doch genau dem fehlen immer wieder Teile. Anja, die über den “Weihnachtssinn” verfügt, und Achim, der sich selbst als “bodenständig” bezeichnet, bekommen das mit und geraten so an den Stanislaus, den Bruder des Nikolaus, der nicht nur faul und frech ist, sondern den Menschen darüber hinaus auch noch (Weihnachts-)Zeit stiehlt.

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Weihnachtsedition #5 - Tanzmaus Frederike und die Weihnachtslaterne (2014)

Weihnachtsedition #5 - Tanzmaus Frederike und die Weihnachtslaterne (2014)

Die Tanzmaus Frederike ist aufs Land gezogen, lernt dort die Feldmaus Adalbert kennen, den Maulwurf Meister Murkel und noch ein paar Freunde, und dann, nach einem Winterspaziergang und einer Rodelpartie, kommt es für Frederike und Adalbert zur Totalkatastrophe. Ob sie rechtzeitig zum Heiligen Abend, zum traditionellen Weihnachtsfest, dass die Bewohner des Bauernhofes von Anni und Bertram jedes Jahr mit Hingabe feiern, aus ihrer misslichen Lage befreit werden können, steht in den Sternen und im Licht einer außergewöhnlichen Weihnachtslaterne.

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Weihnachtsedition #6 - Weihnachtstanne Tessa (2015)

Weihnachtsedition #6 - Weihnachtstanne Tessa (2015)

Mit fünf Jahren und siebenundachtzig Zentimetern hat Tessa ihren Traum wahr gemacht: Sie steht am Heiligen Abend festlich gekleidet auf dem Marktplatz der großen Stadt und strahlt sich als kleine aber schönste Weihnachtslichtertanne in die Herzen der Menschen. Doch schon nach fünf Stunden und fünfundzwanzig Minuten geht ihr ein anderes Licht auf und die Traurigkeit unter die Nadeln: Sie vermisst ihre Freunde, die aus dem Wald, und vor allem den pummeligen Herrn Mortimer und den grummeligen Herrn Kleinschmidt, die ihr geholfen haben hierher zu kommen und in deren Wohnstube sie sich so wohl gefühlt hat. Und wieder gelingt es Uwe Stöß, uns mitzunehmen auf eine scheinbar unmögliche Reise. Wie selbstverständlich stapfen wir mit Tessa aus dem Wald, schauen mit ihr zum ersten Mal den Mond, verfolgen die Geburt östlicher, südlicher und anderer Schneemannkameraden in der Schneemannfabrik, hören das beleidigte Brummeln Herrn Kleinschmidts und sehen das verzaubernde Licht der Weihnachtsbaumbekleidung in Herrn Mortimers Kellergewölbe. Wir wünschen uns, dass Tessa ihren Traum verwirklicht und sind traurig mit ihr wegen der Freunde, die auch uns ans Herz gewachsen sind. Tessa ist eine Geschichte über Träume und Freundschaft, ganz vergnüglich und hinreißend, unter die Nadeln gehend und nicht zuletzt mit der Offenbarung, warum manche Schneemänner weißer sind als andere.

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Weihnachtsedition #7 - Die Giga-Super-Monster-Waldmoos-Lavendel-Zimtapfel-Räucherkerze (2016)

Weihnachtsedition #7 - Die Giga-Super-Monster-Waldmoos-Lavendel-Zimtapfel-Räucherkerze (2016)

Die Giga-Super-Monster-Waldmoos-Lavendel-Zimtapfel-Räucherkerze

Matti liebt die Weihnachten beim Großvater. Das Haus mit den heimeligen Fenstern, die behaglichen Abende bei Tee und (ein, zwei) Plätzchen (mehr), die beiden beleuchteten Tannen im Hof, den Räucherkerzenduft, das Rodeln, für das er mit Opas Worte gern auf den Skiurlaub mit den Eltern verzichtet: „Skifahren ist was für Leute ohne Sitzfleisch, die wirklichen Männer rodeln.“
Und dann sind da noch die Weihnachtsmanngeschichten des Großvaters, die sie beide mit dieser liebenswerten, aus Zuneigung entspringenden und stillschweigenden Übereinkunft gelten lassen: Der eine lässt sich nicht anmerken, dass er Herrn Oppermann im Weihnachtsmann erkannt hat und der andere lässt sich nicht anmerken, dass er weiß, dass Herr Oppermann als Weihnachtsmann erkannt ist.
Ganz so gemütlich wird es dann aber erstmal nicht. Im alten Vergnügungspark treibt der ungemein gemeine Karolix sein Unwesen. Der versucht mit allen Mitteln die besinnliche Weihnacht zu verhindern und verschleppt zu schlechter Letzt den Weihnachtsmann. Als der Großvater verschwindet, müssen sich Matti und Goldfisch allein zur Rettung aufmachen. Zum Glück bleiben sie nicht allein ...

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Weihnachtsedition #8 - Isabelles Weihnachtshaus (2017)

Weihnachtsedition #8 - Isabelles Weihnachtshaus (2017)

Drei Wochen beobachtet die kleine Nina das wundersame alleinstehende Haus auf der anderen Straßenseite. Es scheint sich zu bewegen, manchmal mürrisch aus den Fenstern zu blinzeln, und die fünf Tannen vorm Haus treten schon mal beiseite. Als Nina sich endlich hineingetraut, lernt sie nicht nur die geheimnisvolle Bewohnerin Isabella Metta kennen, sondern stolpert auch gleich über Wichtel Waldemar und das Teufelchen Gotthilf samt Marzipankartoffeln, und so mitten hinein in deren Auftrag zur Rettung der Weihnacht. Denn auf der Weihnachtshausinsel sitzt traurig, mit gebrochenem Bein, der Weihnachtsmann, und nur ein ganz naher Verwandter kann die Geschenkeschlitten mit ihren magischen Zügeln lenken ...

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Der Sterneanzünder
Der Sterneanzünder - Hörbuch-CD

Weihnachten lässt sich nicht erklären. Das muss man fühlen. An diese Worte seiner Oma erinnert sich Tom, der im Mittelpunkt der Weihnachtsgeschichte von Uwe Stöss steht.

Ein erwachsener Mann, der wieder zum Kind wird. Aber nicht im übertragenen, sondern im fantastischen Sinne. Als sechsjähriger Junge reist er zusammen mit wunderbaren Freunden in einer Eisenbahn durch die Vergangenheit, um mit seiner verstorbenen Großmutter Weihnachten zu feiern. Doch damit das gelingt, müssen zuvor alle Sterne am Himmel angezündet werden.

Neun Leipziger Kabarettisten darunter Meigl Hoffmann, Thorsten Wolf und Gunter Böhnke haben die Geschichte von Uwe Stöß im Tonstudio eingelesen. Alle haben auf ein Honorar verzichtet, damit der gesamte Erlös einem guten Zweck zu Gute kommt. Bedacht werden soll eine allein erziehende Mutter und ihre acht Kinder, die ohne diese solidarische Hilfe, das bevorstehende Fest nicht in einer entsprechenden Weise feiern könnten.

 
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